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Patienteninformation

Patienteninformationen

Bei dem Local Applicator handelt es sich um ein mobiles Handgerät zur elektrodenlosen Elektrotherapie. Der Local Applicator erzeugt magnetische Wechselfelder mittels Rotation von sehr starken Neodymmagneten. Durch die spezifische Anordnung der Magnete und die Funktionsweise der Geräte wird ein sinusförmig pulsierendes elektromagnetisches Feld erzeugt. Die Feldstärke liegt mit einem Wert von 0,1bis 0,15 Tesla um ein Vielfaches höher als bei handelsüblichen Magnetfeld- Therapiegeräten mit Spulen oder Matten, welche in der Regel mit Feldstärken von maximal 100 Gauss, also 0,01 Tesla arbeiten. Der Local Applicator weist hingegen Feldstärken auf, die in der Regel um den Faktor 10 stärker sind.

Nach dem Induktionsgesetz induzieren zeitveränderliche Magnetfelder elektrische Felder. Die physikalischen Wirkungen von dem Local Applicator beruhen auf dem nach dem Induktionsgesetz in lebenden Zellen und Geweben erzeugten elektrischen Feld. Je nach elektrischer Leitfähigkeit des Gewebes treibt das Feld dort einen elektrischen Strom an. Dieser kann unter Berücksichtigung der spezifischen Leitfähigkeit für verschiedene Körpergewebe und Flüssigkeiten berechnet werden. Seine Stärke, genauer gesagt, die elektrische Stromdichte legt die biologische Wirksamkeit fest.

Alle berechneten Stromdichten liegen über dem Wert von 10 mA/m² und damit im Bereich der international als gut bestätigten klassifizierten Wirkungen. Oberhalb des Bereichs subtiler biologischer Effekte und innerhalb des Bereichs bestätigter Makroeffekte (10-100 mA/m²). Im Blut und in Körperflüssigkeiten sind die induzierten Stromdichten noch um ein Vielfaches höher. Der Terminus elektrodenlose Elektrotherapie für den Local Applicator gründet auf den ungleich stärkeren induzierten Stromdichten und dem Überschreiten des Schwellenwertes von 10 mA/m². Beides ist bei Magnetfeldgeräten mit Spulen- oder Matten nicht gegeben.

Die Aussagen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der Therapie beruhen auf den Erfahrungen in der Anwendung der Therapie der behandelnden Ärzte und Patienten. Die elektrodenlosen Elektrotherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Manche Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapieform hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert an.

Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen kann unser wissenschaftlicher und medizinischer Beirat klären. Stellen können Sie Ihre Fragen sowohl telefonisch, als auch per mail an info@localapplicator.com .

Die elektrodenlosen Elektrotherapie mit dem Local Applicator ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in einigen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig.

Studien:

Geiger G., Mikus E., Dertinger H., Rick O. (2015): Low frequency magnetic field therapy in patients with cytostatic-induced polyneuropathy: A phase II pilot study. Bioelectromagnetics 36(3): 251-254. doi: 10.1002/bem.21897.

Hitrov N.A., Portnov V.V. (2008): MAGCELL ARTHRO in der Behandlung von Arthrose im Kniegelenk. Die Naturheilkunde 3, 25-27.

Funk R.H.W. (2018): Coupling of pulsed electromagnetic fields (PEMF) therapy to molecular grounds of the cell. Am J Transl Res 10(5):1260-1272. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5992548.

Leoci R., Aiudi G., Silvestre F., Lissner E., Lacalandra G.M. (2014): Effect of Pulsed Electromagnetic Field Therapy on Prostate Volume and Vascularity in the Traetment of Benign Prostatic Hyperplasia: A Pilot Study in a Canine Model. The Prostate 74: 1132-1141.

Reimschüssel A., Bodenburg P. (2009): Niederfrequente elektromagnetische Felder. Erfolgreich in der Therapie der Myoarthritis des Kiefergelenkes. Die Naturheilkunde 5, 28.

Rick O., von Hehn U., Mikus E., Dertinger H., Geiger G. (2017): Magnetic Field Therapy in Patients With Cytostatics-Induced Polyneuropathy: A Prospective Randomized Placebo-Controlled Phase-III Study. Bioelectromagnetics 38 (2): 85-94:. doi: 10.1002/bem.22005.

Wuschech H., von Hehn U., Mikus E., Funk R.H. (2015): Effects of PEMF on patients with osteoarthritis: Results of a prospective, placebo-controlled, double-blind study. Bioelectromagnetics 36(8), 576–585.

Funk H.W., Knels L., Augstein A., Marquetant R., Dertinger H.F. (2014): Potent Stimulation of Blood Flow of Volunteers after Local Short-Term Treatment with Low-Frequency Magnetic Fields from a Novel Device. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2014. Article ID 543564, 9 pages. http://dx.doi.org/10.1155/2014/543564.

Das Local Applicator Team. Januar 2019